Seminare  

Chronische Krankheiten sind oft mit schulmedizinischen Mitteln nicht gut beeinflussbar. Homöopathische Therapeuten kenne inzwischen die miasmatische Homöopthie nach Gienows als hilfreiche Methode zur Behandlung chronischer Krankheiten. 

Samuel Hahnemann hat in seinem Spätwerk festgestellt, dass chronische Krankheiten homöopathisch nicht ohne ein miasmatisches Konzept zu behandeln sind. Er hat daraus die Psora-Theorie entwickelt. Die Gienow-Miasmatik baut auf den Erkenntnissen Hahnemanns auf und führt zu einer regelhaften Abfolge der miasmatischen Zustände im Heilungsverlauf. Der Therapeut hat hierdurch eine Orientierung in der Therapie. Der Patient kann so die Probleme in kleineren Schritten lösen.   

 

Um sich in der Gienow-Methode fortzubilden, haben Sie die Möglichkeit, die Seminare mit Gudrun Hasler auf diesen Seiten zu buchen oder Sie finden die anderen Möglichkeiten auf den unten angegebenen Web-Seiten. 

 

Die Gienow-Methode hat sich aus der  weiteren Forschungsarbeit Gienows entwickelt.

Sie geht weit über die Möglichkeiten der Gienow-Miasmatik hinaus und stellt Mittel (Pegeminate) zur Verfügung, die uns erlauben auch mit den feinstofflicheren Ebenen des Seins zu arbeiten. In der Gienow-Methode geht es um Bewußtwerdung und Bewußtseinsentwicklung als Instrumente zur Heilung. Die Methode integriert Elemente, die über die Zeiten in verschiedenen Bewußtseinszuständen der Menschheit verstreut aufbewahrt wurden, zu einer modernen Heilkunst. Sie erfüllt damit die Vision Jean Gebsers, die Vision eines neuen Bewußtseins der Menschheit, das er das Zeitalter des integralen Bewußtseins genannt hat.   

 

Das Jahresprogramm, die Fortbildungsstruktur, Seminar-zeiten, Seminarorte und Seminarkosten finden Sie auf den nächsten Seiten.  

 

Alle Seminare sind vom Dachverband der homöopathischen Ärzte DZVhÄ anerkannt und gelten als Fortbildung für I.V.-Abrechnung. Fortbildungspunkte gibt es ebenfalls von der Ärztekammer Niedersachsen. 

 

 

 

Die Dozentin

Dr. med. Gudrun Hasler (Bild oben), Jahrgang 1961, ist Homöopathin und Fachärztin für Innere Medizin. Sie wird seit 1997 von Gienows ausgebildet und ist seit 2007 Dozentin für Homöopathie. Sie gibt regelmässig Seminare über die Gienow-Methode. Sie arbeitet seit 1999 in eigener homöopathisch-hausärztlicher Praxis in Oldenburg. 2013 gründete sie ein Homöopathisches Zentrum, in dem ein Therapeutenteam mit der Gienow-Methode Patienten betreut und das der Ausbildung in der Gienow-Methode dient. Durch die Weiterbildungs-ermächtigung ist die Facharztausbildung für die Zusatzbezeichnung Homöopathie im Homöopathischen Zentrum möglich (wir suchen immer Assistenzärzte!).  

 

Die Gienows

 

Peter und Gertie Gienow forschen und arbeiten in Norddeutschland kontinuierlich an der Erweiterung der Gienow-Methode. Dabei besteht ein enger Kontakt zu den Dozenten. Weitere Informationen finden sie unter den Web-Seiten unten auf dieser Seite. 

 

 

Praxisbuch der Gienow-Miasmatik

 

 

 

Gudrun Hasler und Barbara Asbeck haben eine Sammlung von realen Fallverläufen chronischer Erkrakungen aus ihrer homöopathischen Praxis zusammengestellt. Alle Erkrankten wurden homöopathisch nach Hahnemanns Miasmentheorie in der Ausarbeitung nach Gienow (Gienow-Miasmatik)  behandelt. Die 13 Diagnosen reichen von Bluthochdruck über chronische Abszesse bis zu Krebs, und die Arbeit mit der Gienow-Miasmatik ist einfach nachzuvollziehen.
Die besondere Leistung Gienows in der homöopathischen Miasmentheorie besteht in  der Erkenntnis, dass die Miasmen nicht beziehungslos nebeneinander stehen, sondern als grundlegende Muster in einer vorhersagbaren Weise ineinander übergehen. Diese dynamischen Prozesse im Verlauf einer chronischen Krankheit zu erkennen ist der Schlüssel für ein neues Verständnis  chronischer Leiden und deren Heilung.
Eingebettet sind die Fallverläufe in die Vorstellung, die auf den Philosophen Jean Gebser zurückgeht, die  Vorstellung einer sich in der heutigen Zeit neu entwickelnden Bewusstseinsstufe der Menschheit, die zu einer integralen Weltsicht führt. So ist das Buch ein Beitrag zu einem neuen Denken auch in der Medizin.
Den Fällen vorausgeht eine Einführung in die Gienow-Miasmatik, die es erlaubt die Fallverläufe zu verstehen und sie selbst zu repertorisieren. Erläutert werden die Muster der einzelnen Miasmen, die Miasmenbewegung, das Lepra-Modell der Heilung, das Gesetz der Drei, der Haltepunkt nach Burnett, die Krankheitsursachen nach Paracelsus und das Vorgehen bei Anamnese, Repertorisation und Fall-Analyse. In die Miasmen Psora, Sykose und Syphilinie, die Hahnemann beschrieb, werden die Miasmen Carcinogenie, Tuberkulinie, Parasitose und Skrophulose integriert und in einem sinnvollen Heilungsverlauf interpretiert. Ein ausführliches Glossar erklärt alle Fachbegriffe. Als besonderen Leckerbissen gibt es eine ausführliche Einführung von Thorsten Stegemann in sein Homöopthie-Programm jRep, mit dem alle Fälle repertorisiert wurden. Dieses stellt er immer für 4 Wochen kostenlos zum Kennenlernen zur Verfügung.

 

 

Links

 

(zur Benutzung bitte kopieren):  

 

 

www.gienowmethode.de 

www.raum-und-zeit-management.de  

www.schulefürgienowmiasmatik.de